WM IN ZOLDER (BELGIEN)

Jeron:  Nach der EM in Erp (Holland), wusste Jeron, dass er in Topform ist und deutlich zu den grossen Favoriten gehört. Doch mit seinem fünften Platz an der EM war er nicht ganz zufrieden und wollte dies an der WM verbessern. Schon in den Vorläufen fuhr er dreimal voraus und zeigte damit, dass er sehr motiviert und gut vorbereitet an die WM kam. Er gewann das Achtelfinal. Im Viertelfinal wurde er am Start eingeklemmt und war an fünfter Stelle. Doch er kam vollgas zurück und wurde noch Zweiter und qualifizierte sich somit für das Halbfinale. Im Halbfinale passierte das selbe nochmals und Jeron war am Anfang noch an sechster Stelle. Wieder holte er sensationell auf und wurde Zweiter. Im Finale startete auf dem Startplatz 1 und hatte einen super Start, er war von Anfang an unter den top 3 Fahrer und wurde dann auch noch am Schluss Dritter. Somit zeigte er nochmals, dass er einer der Weltbesten Fahrer momentan in seinem Jahrgang ist.

Noah: An der EM fühlte ich mich den ganzen Tag sehr stark und bereit für die Rennen, obwohl es nicht gute Wetterbedingungen hatte. In den Vorläufen habe ich die ersten zwei Läufe ohne mich auszupowern gewonnen und im dritten Lauf liess ich die anderenFahrer voll fahren und ich habe dabei eine bisschen ausgeruht. Das Achtelfinale habe ich gewonnen und im Viertelfinale wurde ich zweiter hinter meinem grössten Konkurrenten von diesem Rennen. Das Halbfinale habe ich gewonnen und hatte deswegen einen super Startplatz im Finale. Ich hatte schon die ganze Zeit ein gutes Gefühl und war nicht nervös. Im Finale war ich auf Startplatz 1, doch hatte nicht einen so guten Start wie der Fahrer neben mir. Als ich dann wieder freie Bahn hatte konnte ich wieder alles geben und bereits in der ersten Kurve auf Platz 2 fahren, danach wusste ich, dass ich noch gewinnen kann. Auf der dritten Gerade konnte ich den Führenden überholen und konnte den Sieg noch Heimfahren. Nach dem ich Europameister wurde, hatte ich ein sehr gutes Gefühl für die WM und konnte ohne viel Druck in Zolder teilnehmen. Ich fühlte mich von Lauf zu Lauf immer besser und war dann im Halbfinale mental und physisch bereit. Ich hatte einen guten Start und war Erster. Doch beim ersten Sprung fuhr mir ein Konkurrent ins Hinterrad und ich verlor die Kontrolle. Deswegen war die WM für mich zu Ende auch wenn ich zu den Favoriten gehörte. Ich war sehr entäuscht und traurig, da ich nichts dafür konnte, dass ich im Halbfinale ausgeschieden bin.